Donnerstag, 10. Dezember 2009
Audimaxismus, What the F***?!
Was kümmerts mich?
Seit Jahren werden unsere Unis bis auf den kleinsten Cent ausgequetscht. Die Probleme kann man überall sehen: überfüllte Hörsäle, Zugangsbeschränkungen in verschiedensten Studienrichtungen, Abbau von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Studierende, zu wenig Lehrende und so weiter und so weiter...
Was derzeit an den österreichischen Hochschulen passiert, ist die Missstände an den Universitäten aufzuzeigen, Lösungen zu bieten und die Politik unter Druck zu setzen.
Gerade für uns SchülerInnen sind diese Proteste wichtig, immerhin sind die Universitäten der Ort den die meisten von uns in den nächsten Jahren besuchen werden. Doch sind gerade Universitäten nicht nur Raum für Ausbildung, sondern gerade auch Raum für freie Bildung, ungebunden an irgendwelche wirtschaftlichen Interessen. In diesem Sinne, frei nach Berthold Brecht: "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!"
Woher nehmen?
Wir leben im siebtreichsten Staat der Welt und es wird diskutiert wie denn ein ordentliches Bildungssystem finanziert wird? Im Grunde ist es eine Frechheit eine solche Frage überhaupt zu stellen, es ist nämlich nicht die Frage wie dies finanziert werden kann, es ist die Frage wer es finanziert. In Österreich leben 8 Millionen Menschen, ein Prozent der Bevölkerung besitzt 50% des gesamten österreichischen Vermögens. Eine Vermögenszuwachssteuer von nicht einmal 1% könnte unser derzeitiges Bildungssystem ein zweites mal finanzieren. Erst recht in Österreich muss es möglich sein, allen eine gute Bildung zu finanzieren. Es ist einfach nur eine Frage des Willens. Eine bessere Uni ist möglich!
Mittwoch, 22. April 2009
... Bildungsreform?
Was darauf folgte is klar, Protestwellen der schwarzen Lehrerinnen und Lehrer Gewerkschaften, der liebe Finanzminister Pröll der 100 Milliarden für die Banken und 10 Milliarden für Privatunternehmen hat sagte natürlich nein zu mehr Geld für Bildung und somit nein zu Reformen ohne Lehrerinnen und Lehrer Mehrarbeit und so musste einen Lösung gefunden werden.
Es begann ein Verhandlungsmarathon mit Streikdrohungen Rücktrittsandrohungen usw. und jetzt haben wir das ernüchternde Ergebnis, das Bündnis der schwarzen Gewerkschaften mit Pröll hat es geschafft weiterhin wirkliche Reformen zu blockieren, das Resultat ist ernüchternd:
Die Mieten der Schulen an die Bundesimmobiliengesellschaft werden nur auf 2 Jahre gestundet das heißt das Bildungsministerium muss diese Summe in 2 Jahren zurück bezahlen, es gibt ein Teilzeitmodell für ältere Lehrerinnen und Lehrer, Lehrerinnen und Lehrer verpflichten sich zu mehr unbezahlten Supplierstunden und ahja, ich hätte es fast schon verdrängt... die schulautonomen Tage werden gestrichen.
Pröll gibt also effektiv keinen Cent mehr für unsere Bildung aus und die Lehrerinnen und Lehrer Gewerkschaften fühlen sich jetzt stark genug weiterhin alle Reformen die ihnen nicht wirklich passen zu blockieren...
... mein trauriges Fazit, auch die kühnsten Träume von einem wirklichem bildungspolitischem Fortschritt in dieser Legislaturperiode scheinen in weite Ferne gerückt zu sein.
Dienstag, 14. April 2009
Wir wollen mehr: Bildungsmilliarde jetzt!
Genau deshalb findet am Montag den 20. April um 9:00 auf dem Geiwi-Vorplatz eine Bildungsdemo für offenen Uni Zugang, sozialgerechtere Schule und mehr Bildungsbudget statt!
Falls ihr noch Fragen habt, www.bildungsmilliarde.at oder schreibt einfach ein Mail an tirol@aks.at
Dienstag, 17. Februar 2009
Neonazis verpesten die Stadt!
Martin Graf (dritter Nationalratspräsident, FPÖ) wird bei diesem Ereignis den Ehrenschutz übernehmen und als Sahnehäubchen eine Festrede halten. Damit beschmutzt er wiedermal die gesamte Republik und lässt Österreich weltweit im gewohnten Licht derer Erscheinen, die sich weiterhin rückständigen Ideologien hingeben und rechtsextreme Parteien mit bis zu 30% Prozent wählen.
Nicht stillschweigend zusehen!
Natürlich darf dieses Ereignis nicht einfach so hingenommen werden. Darum wird es an diesem Wochenende eine große Gegendemonstration geben und natürlich auch viele weitere Aktionen.
Kein Fußbreit dem rechtsextremen Burschenkommers!
Dienstag, 27. Januar 2009
Einheitliche Ausbildung für alle Lehrerinnen und Lehrer
Wissenschaftsminister Hahn (ÖVP) und Bildungsministerin Schmied (SPÖ) haben sich Gestern vorsichtig dem Entwurf einer gemeinsamen Ausbildung für alle Pädagoginnen und Pädagogen genähert. Für beide ist es wichtig die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ab dem Kindergarten zusammen zu führen.
In erster Linie soll dieser Entwurf vielen ermöglichen nicht nur aus dem Gymnasium in die Hauptschule zu wechseln oder umgekehrt, sondern ebenso die Möglichkeit bieten für Lehrpersonen aus der AHS auch in einer Volksschule zu unterrichten oder eben auch ohne gleich eine zweite Ausbildung anzufangen einmal ein Jahr in einem Kindergarten zu arbeiten.
Eine weitere Idee, die vor der LehrerInnengewerkschaft nur sehr zaghaft angesprochen wurde, ist die Einführung eines Aufnahmeverfahrens für Pädagoginnen und Pädagogen noch während der Einstiegsphase, dies soll dazu dienen, dass z.B. auch soziale Kompetenz eine Vorraussetzung für den Lehrberuf ist. Ebenso soll es Ausbildungen für QuereinsteigerInnen geben um Menschen aus verschiedensten Berufssparten für den Beruf zu interessieren.
All diese Projekte sind endlich einmal ein Schritt in die richtige Richtung, es reicht eben nicht nur an den Schulen etwas zu verändern, ebenso ist es nötig die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern zu verbessern. Immerhin hängt von ihrer Ausbildung in nächster Linie die Qualität des Unterrichts ab.
Freitag, 5. Dezember 2008
Diskussionsweisen...
Die aks ist deshalb schon die ganze erste Adventwoche in den Tiroler Medien.
Die zentralen Forderungen:
- Ersatz des veralteten Religionsunterrichts durch einen progressiven wissenschaftlichen Ethikunterricht!
- Religiöse Symbole raus aus öffentlichen Bildungseinrichtungen!
- Abschaffung des Konkordats, hin zu einem laizistischen Österreich!
Eindeutig erkennbar ist das den PopulistInnen die Argumente ausgehen.
Bildungslandesrätin Palfrader (VP) äussert sich bezüglich des Konkordats nur in soweit, als dass sie an nichts Verfassungswidriges denke und gibt damit eine klare Stellungnahme zu einem kirchlich orientiertem nicht eigenständigen Österreich ab.
Auch der Herr Landeshauptmann Platter wusste wie man sich gehörig schlecht in Szene wirft. Wenn es nach ihm gehen würde, dann kämen ausser dem christlichen Kreuz gar keine Symbole in Tirols Schulen. Für ihn gehört zur Identität eines/r TirolerIn der christliche Glaube und daran ist auch nicht zu rütteln. Um dem Erinnerungsvermögen des Herrn Landeshauptmann etwas nachzuhelfen, möchten wir erwähnen das das Jahr 1809 (Verteibung von Juden und Jüdinnen aus Innsbruck durch Andreas Hofer) nun langsam längst Geschichte ist. Die Tiroler Bevölkerung hat den Sprung ins dritte Jahrtausend bereits geschafft, ganz im Gegensatz zur erzkonservativen Führung des Landes, die einfach nicht sehen möchte, dass sich 17% der TirolerInnen auch per Gesetz vom römisch-katholischen Glauben verabschiedet hat. Der sehr verehrte Landeshauptmann vergisst hierbei wohl merklich in welchem Land er lebt und dürfte als Landeshauptmann nicht wirklich die Vertretung für alle TirolerInnen gleich welcher religiöser Gesinnung sein.
Im heiligen Land herrscht Aufruhr...
Schulkreuze
Die aktuelle Diskussion über Kreuze in Schulen, losgelöst durch die Aktion Kritischer SchülerInnen (Aks), hat mich als Schülerin sehr bedenklich gestimmt.
Sobald im Heiligen Land Tirol eine Forderung von jungen, kritischen und vor allem denkenden Menschen kommt, wird dies als „Ausfall durch zuviel Glühweinkonsum“ kommentiert. Mit dieser Aussage hat Herr Heis, FP-LAbg und Stadtparteiobmann, bewiesen, wie viel konservative Kräfte in Tirol von der Meinung Jugendlicher halten – statt nämlich mit den Betroffenen, also den Schülerinnen und Schülern Tirols, über dieses Thema zu debattieren, wird unreflektiert und mit erhobenem Zeigefinger auf das alte, verstaubte Konkordat gezeigt. Dieser Vertrag soll meiner Ansicht nach sehr wohl kritisch betrachtet werden.
Als Mitglied der SchülerInnenvertretung eines Innsbrucker Gymnasiums muss ich hinzufügen, dass das Kruzifix in den Klassenzimmern noch selten ein willkommener Wandschmuck ist. Die meisten Jugendlichen haben dazu absolut keinen Bezug und sehen, genau wie die Aks, keinen Grund, wieso die katholische Kirche so obligatorisch und dominant in den Klassenzimmern vertreten sein muss.
Freitag, 19. September 2008
Habemus neues Landesteam!
Wir alten Säcke (Sophia, Kathi, Lena, Stefan und Christof) gratulieren recht herzlich und wünschen viel Spaß - die werdet ihr mit der AKS in Zukunft defintiv wieder haben. Neue Ansprechpersonen und die Arbeitsbereiche könnt ihr auf tirol.aks.at nachschauen.
Neben dem kommenden "Andrea-Hofer-Jahr", also einem Schwerpunkt auf wichtigen Frauen in der Geschichte Österreichs und Tirols, freuen wir uns auf die "Losschreiben statt Stillschweigen"-Initiative, bei der es darum geht, Jugendliche darin zu motivieren, sich mittels Blogs und LeserInnenbriefen mehr in öffentliche Diskussionen einzumischen.
Außerdem hat die AKS im kommenden Jahr wieder eine fulminante Merhheit in der LandesschülerInnenvertretung, wie's ausschaut. Cool, oder? Progressive Schulpolitik von und für SchülerInnen, kein langweiliger Konservendosen-Konservatismus von vorgestern.
Die Presseaussendung dazu:
Höfler: Es braucht mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für TirolerSchülerInnen!
Utl.: AKS Tirol wählt neu und punktet mit jungen SchülervertreterInnen
Bei ihrer Landeskonferenz am Freitag, den 19. September, hat die Aktionkritischer SchülerInnen ein neues Landesteam gewählt. "Wir freuen uns aufein spannendes Jahr mit vielen Projekten, um unseren Forderungen nach mehrMitgestaltung von SchülerInnen und einer Gesellschaft ohne Fremdenhass, Diskriminierungund Engstirnigkeit Ausdruck zu verleihen", sagt die 15-jährige Höfler nachder Wahl.
Gemeinsam mit Benjamin Plach, dem neuen Landessekretär, und einemstarken Team wollen die 6 Jugendlichen das Jahr 2009 zum"Andrea-Hofer-Jahr" machen, bei dem gezeigt werden soll, dass nichtnur Männer in Tirol Geschichte schreiben und geschrieben haben, sondern dass esauch viele starke Frauen gibt. "Uns ist es wichtig klarzumachen, dassJugendliche sich sehr für Gender Mainstreaming und Frauenpolitik interessieren,und unseren Beitrag zur Gleichberechtigung von Männern und Frauenleisten", so Höfler weiter. Auch die AKS-Umfrage 2008, derzufolge über 2/3der 3000 teilnehmenden Jugendlichen in der Schule mehr über Gleichberechtigunghören wollen, unterstütz diese Aussage.
"Ein weiteres Kernprojekt ist die Initiative "Losschreibenstatt Stillschweigen", bei der Jugendliche dazu animiert werden sollen,sich mittels Blogs und LeserInnenbriefen mehr in öffentlichen Diskussioneneinzubringen.", freut sich Höfler mit ihrem Team. Außerdem werden wir mitunseren SchülerInnenvertretungs-Koordinator Luca Tschiderer wieder um dieMehrheit in der LandesschülerInnenvertretung kämpfen", schließt die neueVorsitzende.
Das war die Podiumsdiskussion!
Hier die Presseaussendung dazu:
AKS Tirol: Podiumsdiskussion für Jugendliche ein voller Erfolg!
Utl.: Höfler vom jungedlichen Intersse für Jugend- und Bildungspolitik überzeugt und fordert mehr politische Bildung an den Schulen
Vergangenen Mittwoch lud die Aktion kritischer SchülerInnen zur ersten Podiumsdiskussion von und für Jugendliche vor den Wahlen. "Uns ist es ein Anliegen, dass den Themen, die Jugendliche wirklich interessieren, mehr Raum in der öffentlichen Diskussion vor den Nationalratswahlen eingräumt wird. Nämlich Bildungs- und Jugendpolitik!", so die designierte Landesvorsitzende Mirjam Höfler. Die erst 15-jährige hatte die Veranstaltung mit 8 VertreterInnen von SPÖ, ÖVP, Grünen, FPÖ, BZÖ, KPÖ, LIF und dem Bürgerforum Dinkhauser selbst souverän moderiert.
Über 100 Jugendliche folgten der Einladung zur aktiven politischen Bildung im Zukunftszentrum Tirol und diskutierten fleißig mit den VertreterInnen der Parteien. "Wir finden, dass Jugendliche bei den kommenden Nationalratswahlen am meisten zu sagen haben, aber am wenigsten gehört werden.", so Höfler weiter. "Dabei hat man gerade bei unserer Podiumsdiskussion gesehen, wie interessiert wir Jungen daran sind, uns selbst eine Meinung zu bilden".
Die Nationalratswahlen nimmt sich Höfler auch zum Anlass, um wieder einmal mehr politische Bildung an Tiroler Schulen zu fordern. "Politische Bildung kann nicht nur neben dem Geschichteunterricht im Klassenzimmer passieren. Wir fordern ein eigenes Unterrichtsfach Politische Bildung, auch in der Unterstufe. Außerdem wollen wir, dass verstärkt auf aktive politische Bildung Wert gelegt wird, wie durch die von uns eingeführten Schulparlamente, eine Stärkung der SchülerInnenvertretung und die Durchführung von ausgeglichenen Podiumsdiskussionen in Schulen", schließt Höfler.

Sonntag, 14. September 2008
Die DiskutantInnen
die DiskutantInnen unserer Podiumsdiskussion am 17. September um 17:00 im Zukunftszentrum Tirol (bei der SOWI) stehen jetzt fest.
Als Ersatz für NR Mag. Karin Hakl wird von der ÖVP Landesschulinspektor Dr. Thomas Plankensteiner entsendet, die SPÖ wird Nationalrat und Bildungssprecher DDr. Erwin Niederwieser schicken, Landtagsabgeordneter Gebi Mair vertritt die Grünen, das Liberale Forum wird von Bildungs- und Frauensprecherin und Tirol-Spitzenkandidatin Drin Maria Schaffenrath repräsentiert und Landtagsabgeordneter Mag. Anton Frisch diskutiert für die FPÖ , außerdem diskutieren Tirols Jugendsprecher des Bürgerforums unter Fritz Dinkhauser Lucas Zolgar, der Tiroler Jugendsprecher Stefan Weichselberger vom BZÖ und Josef Stingl, Spitzenkandidat und Vorsitzender der KPÖ.
mehr zu:
Wir freuen uns auf eine ausgeglichene und spannende Diskussion mit vielen jungen Mitdiskutierenden im Publikum, bis dann!
Mittwoch, 10. September 2008
Sitzenbleiben abschaffen!
Aus diesem Grund fordern wir, innerhalb der Sommerferien kostenlosen Förderunterricht in den Schulen. Denn Privatnachhilfe kostet im Schnitt 20Euro die Stunde und somit können sich nur sozial besser Gestellte dies leisten. Über das Jahr hinweg werden nach Schätzungen der Arbeitskammer 140Millionen Euro für Nachhilfe ausgegeben.
Die Schule soll die Verantwortung für die Nachprüfungskandidatinnen und -kandidaten übernehmen und zusätzlich kostenlose Nachhilfe in der Schule anbieten.
Außerdem wollen wir die generelle Sinnhaftigkeit des Sitzenbleibens in Frage stellen. Welche Pädagogik steckt hinter dieser Idee, Schülerinnen und Schüler aus der Klassengemeinschaft herauszureißen und sie wegen ein oder zwei Fächern ein ganzes Jahr verlieren zu lassen?
Das Sitzenbleiben kann durch verschiedene Maßnahmen, wie Kurssysteme in den weiterbildenden Schulen, ersetzt werden.
Österreich ist überhaupt nur noch eines der wenigen Länder, in denen es die Form des Sitzenbleibens noch gibt.
Darum fordern wir eine sozial gerechte, demokratische und angstfreie Schule!
Für mehr Demokratie in der Schule
Nicht nur, dass kaum finanzielle Möglichkeiten den Schulsprecherinnen und Schulsprecher gegeben werden um ihre Projekte zu verwirklichen. Teilweise wird das demokratische Interesse schon im Keim erstickt, wenn Kandidatinnen und Kandidaten nicht einmal die Möglichkeit haben sich der Wahl mit einem angemessenen Hearing zu stellen.
In manchen Schulen wird die Wahl der Vertreterinnen und Vertreter noch nicht mal gesetzeskonform durchgesetzt. Es kommt sogar soweit, dass teilweise Direktorinnen und Direktoren erst gar nicht wählen lassen. Besonders auffallend ist dies erfahrungsgemäß im Berufsschulbereich.
Außerdem sehen wir ein Problem in der Struktur der SV, der SchülerInnenvertretung, im Allgemeinen darin, dass die Arbeit als Schulsprecherin oder Schulsprecher sehr viel Zeit in Ansprich nimmt. Daraus ergibt sich, dass dies sich auch auf die Noten auswirken kann.
Diese Hürden ziehen sich durch alle Ebenen. Selbst die Landes- und BundesschülerInnenvertretungen haben nur ein beratendes Recht vor den offiziellen Gremien des Landesschulrats. Somit werden Entscheidungen und Meinungen engagierter junger Menschen schon von vornherein unter den Tisch gekehrt.
Nicht nur in der österreichischen Politik sollte, durch die Wahlatersenkung, die Meinung der Jugendlichen mehr Gewicht haben.
Auch in den Schulen muss durch mehr finanzielle Möglichkeiten und einer Rechtsgrundlage zur Mitbestimmung auf allen Ebenen Wert gelegt werden. Denn nur so ist eine selbstständige Arbeit in den SVen auch möglich!
Samstag, 6. September 2008
Hallo,
Die Aktion kritischer SchülerInnen Tirol ist eine progressive SchülerInnenorganisation, die sich mit schul- und gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt.
Neben wöchentlichen Diskussionsrunden in Innsbruck gibt es ständig Seminare und Veranstaltungen, zu denen ihr herzlich eingeladen seid! Mehr dazu auch auf unserer Homepage.
Zögert nicht, zu kommentieren und nachzufragen, wenn euch etwas interessiert - die aks ist eine offene Organisation, bei der sich alle engagieren können, die sich mit unseren Inhalten identifizieren können. Denn bei uns kannst du niemand werden, bei uns bist du wer!
